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Makeathon.RUHR 2025

Drei Tage voller Innovation, Teamgeist und Zukunftsideen im Ruhrgebiet

Vom 17. bis 19. November 2025 fand im Innovationszentrum Herne der Makeathon.RUHR statt. Das Format verbindet Unternehmen, Wissenschaft und Studierende der Region, die in interdisziplinären Teams an realen Herausforderungen aus Energie, Mobilität und Digitalisierung arbeiten. Die Studierenden entwickelten innerhalb von drei Tagen kreative Konzepte und technische Prototypen, die zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Metropolregion Ruhr beitragen.

Veranstalter waren die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne.Business in Kooperation mit PRO|transfer e.V. und der Hochschulallianz Ruhr (Hochschule Bochum, Fachhochschule Dortmund und Westfälische Hochschule).

Tag 1: Auftakt mit Energie und starkem Teamgeist

Schon am ersten Tag wurde sichtbar, was den Makeathon auszeichnet. Die Teilnehmenden arbeiteten interdisziplinär zusammen, entwickelten kreative Ansätze und brachten viel Dynamik und Begeisterung ein. Sie setzten sich mit vielfältigen Unternehmensaufgaben auseinander, die Themen wie Softwareentwicklung, Sensorik oder mechanische Konstruktion umfassten.

Besonders erfreulich war die starke Präsenz der Studierenden der Allianzhochschulen, die mit großem Engagement an die Herausforderungen herangingen. Ein Höhepunkt des ersten Tages war der Besuch von Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, der die Bedeutung des Formats für die Innovationskraft der Region hervorhob.

Tag 2: Intensive Projektarbeit und wertvoller Austausch

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Vertiefung. Die Teams arbeiteten konzentriert an ihren Ideen, entwickelten Prototypen weiter und bereiteten ihre Präsentationen vor. Dabei profitierten sie vom fachlichen Austausch mit Unternehmenspartnern und Mentor:innen, die ihre Expertise einbrachten und die Studierenden inhaltlich unterstützten. Dieser enge Austausch zeigte, wie wertvoll die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft für innovative Lösungen ist. Auch ein Pitch-Workshop mit Lenka Mildner hat unterstützt, um die Vortragenden auf Tag 3 vorzubereiten.

Tag 3: Finale Pitches und beeindruckende Ergebnisse

Am Abschlusstag präsentierten die Teams ihre finalen Lösungen. Die Ergebnisse reichten von mutigen Konzepten bis hin zu technisch ausgearbeiteten Prototypen und zeigten eindrucksvoll, wie viel Potenzial in der Region steckt.

Der Makeathon.RUHR 2025 machte auch an diesem Veranstaltungstag deutlich, welchen Mehrwert das Format für Unternehmen und Hochschulen bietet und wie entscheidend Studierende zur Innovationsentwicklung in der Region beitragen.

 

Die Challenges 2025 im Überblick

Smart Sensorbike für Umweltdaten

Entwicklung einer Sensorik-Lösung zur Erfassung und Auswertung von Luft- und Umweltdaten. Partner war die Igus GmbH.

SAPUI5-Anwendung programmieren für eine nachhaltige Lieferkette

Entwicklung digitaler Lösungen und Apps für nachhaltige Mobilität und Logistik. Partner war der SAP-Dienstleister abat.

Robotersortierstation

Untersuchung neuer Einsatzmöglichkeiten für automatisierte und robotergestützte Systeme. Partner war ebenfalls die Igus GmbH.

Klimaneutrale Netzübertragung und intelligenter Netzausbau

Entwicklung kreativer Ansätze für einen nachhaltigen Ausbau des deutschen Stromnetzes. Die Challenge befasste sich damit, wie Strom aus erneuerbaren Energien aus windstarken Regionen effizient in verbrauchsstarke Gebiete transportiert werden kann. Partner war die Amprion GmbH.

Automatisierte Montage von Ventilen

Entwicklung eines Konzepts zur Automatisierung eines bisher manuellen Montageprozesses. Ziel war es, eine ergonomische, skalierbare und zuverlässige Lösung zu gestalten, die repetitive Arbeitsschritte erleichtert. Partner war die VULKAN Group.

Greiferaufsatz für einen Roboterarm zur Qualitätskontrolle

Entwicklung eines vollständig mechanischen Greiferaufsatzes für einen Roboterarm, der in der Qualitätskontrolle eingesetzt wird. Die Aufgabe besteht darin, einen präzisen und robusten Mechanismus zu gestalten, der ohne Motoren auskommt. Partner war ebenfalls die VULKAN Group.

 

 

Ein herzlicher Dank gilt allen Unternehmen und Institutionen, die den Makeathon.RUHR 2025 ermöglicht haben: abat, Igus GmbH, VULKAN Group, Amprion GmbH, Herne.Business, PRO|transfer e.V. und den Allianzhochschulen.

makeathon.ruhr

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Professor Andreas Wytzisk-Aren

Präsident der Hochschule Bochum und derzeit Sprecher des HAR-Lenkungskreises

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