Forschung Für Wissenschaftler:innen

Zukunft durch Forschungskooperationen

Die drei Allianzhochschulen gehören im Verbund zu den forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland. Über 600 Wissenschaftler:innen forschen zusammen mit rund 30.000 Studierenden in unzähligen Projekten mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten. Ein Verbund mit unerschöpflicher Ideenkraft.

Grafik zum Thema Forschungsförderung
Grafik darüber wie vier Themen zusammengehören: 1. Effiziente Erschließung vom Drittmitteln & Fördermöglichkeiten, 2. Gemeinsame Nutzung der Laborlandschaften, 3. Höhere Sichtbarkeit im internationalen Forschungskontext, 4. Schaffung eines gemeinsamen Partner-Netzwerkes

Gemeinsam forscht es sich besser

Der Fokusbereich Forschung wirkt darüber hinaus in die Allianzhochschulen hinein und begleitet sie dabei, gemeinsame neue Forschungsprofilschwerpunkte zu identifizieren und sichtbar zu machen. So entstehen Austauschformate für die Forschungsförderung und Transferstellen, aber auch für Forschende zur interdisziplinären Vernetzung.

Wissen quizzen

Mit der Quiztime werden relevante Fragen zum Thema Netzwerken mit Unternehmen, Forschungsideen pitchen und Forschungsvorhaben finanzieren geklärt. Zusätzlich stellen wir Checklisten für jedes Thema zur Verfügung damit Sie sich bestens auf ihren Case vorbereiten können.

Forschung im Fokus

Mit unseren Erklärvideos erfahren Sie kompakt und praxisnah, wie Sie geistiges Eigentum schützen, Forschungsergebnisse verwerten und welche Services Ihre Hochschule dafür bereitstellt. Die Inhalte unterstützen Sie dabei, Forschung professionell zu planen und umzusetzen.
Zu jedem Thema stellen wir außerdem praktische Checklisten bereit, damit Sie das Gelernte direkt auf Ihren eigenen Fall übertragen können.

Networking in der Forschung

Matchmaking Events

Für Forschende

Bei unseren regelmäßig stattfindenden Matchmaking Events haben Forscherinnen und Forscher der Allianzhochschulen die Möglichkeit zu bestimmten Programmen/ Schwerpunktthemen mit internationalen Kolleginnen und Kollegen in den wissenschaftlichen Austausch zu kommen und sich zu vernetzen. Mögliche gemeinsame Forschungsvorhaben werden im Nachgang zu den Events in individuellen Treffen geplant.

Webinare

Für Kooperationsinteressierte

Zusammen mit dem DeepTech Innovationsnetzwerk ruhrvalley veranstaltet dwe Fokusbereich Forschung der Hochschulallianz Ruhr in regelmäßigen Abständen Webinare zum Thema „Fördermöglichkeiten“. Im Vordergrund stehen hierbei Transfer und Kooperation. Die Webinare richten sich sowohl an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Allianzhochschulen, also auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Unternehmen des ruhrvalley Netzwerks und sollen zum gemeinsamen Forschen motivieren.

Auf der Suche nach Makerspaces und Laboren?

Hier geht es zur Übersicht:

Wissenschaftliche Weiterbildung

Hier geht es zur Übersicht:

Ausgewählte Forschungsprojekte im Überblick

Die Forschungsförderung der Hochschulallianz Ruhr und dem Applied Excellence Department setzen sich gezielt für die Förderung regionaler Projekte ein. Dazu zählt die Umsetzung von Konzepten für nachhaltige Energie, Mobilität sowie der Digitalisierung. 

Pilzförmige Stahlkonstruktion von Sonnenuntergang

Digitale Methoden in der Architektur

Das Projekt EINZ untersucht die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in den Bereich der Architektur in Verbindung mit umweltverträglichen Materialien. Hierbei geht es um Entwurfsmethoden für eine nachhaltige und ressourcenschonende Architektur, bei der die Wiederverwendung von regionalen Baumaterialien eine bedeutende Rolle spielt.

Auf der Grundlage digitaler Planungs- und Fertigungsmethoden soll ein Experimentalbau für Innovationen und Zirkularität entworfen und umgesetzt werden.

In einem zirkulären Workflow bedient sich die KI an einer Datenbank mit Informationen über Materialien und Konstruktion. In Echtzeit werden Ideen für Entwürfe generiert. Verändert sich der Materialbestand oder der Ort an dem gebaut wird, erzeugt die KI neue Möglichkeiten. Mittels computergestützter Fertigung soll das Ziel, einen 1:1 Demonstrator im Rahmen des Applied Excellence Department zu bauen, angestrebt werden.

Nachhaltige IGA 2027

Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet 2027 erstmals in Nordrhein-Westfalen und erstmals in der Metropole Ruhr statt. Und sie hat sich viel vorgenommen: Die Gartenschau stellt sich globalen Zukunftsfragen, rückt nachhaltige Unternehmen, Start-Ups und Projektträger*innen ins Rampenlicht und setzt die grünen Highlights der Region in Szene. Sie liefert einzigartige Veranstaltungen und Angebote, hochklassige Kultur und interaktive Aktionen, und geht bei all dem einer Frage nach: Wie wollen wir morgen leben? Die IGA 2027 gestaltet die grüne Zukunft der Metropole Ruhr. Gemeinsam mit und vor allem: für euch!

Die drei Ruhrgebietshochschulen für angewandte Wissenschaften bündeln in der HAR ihre Kompetenzen, um in dem gemeinsamen Forschungs- und Transferprojekt „Nachhaltige IGA 2027“ ein integratives Nachhaltigkeitskonzept für Großveranstaltungen zu entwickeln. Die Internationale Gartenschau (IGA) in der Metropolregion Ruhr im Jahr 2027 dient dabei als Reallabor, wobei vor allem eine Transferierbarkeit des Konzeptes für Folgeveranstaltungen angestrebt wird.

Dieses Projekt wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert und läuft vom 01.10.2023 bis zum 31.12.2024.

KeyVisual der IGA 2027

Kontakt

Daniela Rings

Geschäftsstellenleitung